Ronja Räubertochter
von Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder • ab 8 Jahren
Ronja, die Tochter von Räuberhauptmann Mattis, erobert selbstbestimmt den Wald, welcher die Mattisburg umgibt. Der Wald wird zu ihrem Zuhause. Dort trotzt sie allen Wettern, nimmt es mit Graugnomen, Rumpelwichten und Wilddruden auf und liebt das Leben, ihre Eltern und die Räuberbande. Nur der gefürchtete Höllenschlund, der nach einem Blitzschlag die Burg in zwei Teile riss, ist ihr streng verboten. Doch Ronja widersetzt sich dem Verbot – und trifft dort ausgerechnet auf Birk, den Sohn von Mattis’ Erzfeind Borka. Dessen Räuberbande hat ungefragt die andere Hälfte der Burg bezogen. Von nun an treffen sich die Kinder heimlich und stehen einander bei, während die Erwachsenen stur und unversöhnlich ihre Fehde austragen. Ronja und Birk stellen sich mit ihrer Freundschaft, Mut, Respekt und eigenständigen Entscheidungen dem andauernden Hass zwischen den beiden Banden entgegen.
Nora Bussenius studierte Schauspiel- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war währenddessen als Regieassistentin am Schauspiel Köln. Einige ihrer Inszenierungen wurden zu den Mülheimer Theatertagen, dem Heidelberger Stückemarkt und zu den Bayerischen sowie den Baden-Württembergischen Theatertagen eingeladen und ausgezeichnet. Nora Bussenius stellt sich mit „Ronja Räubertochter“ erstmals dem Ingolstädter Publikum vor.
Premiere am 28. November 2026
- Regie
- Nora Bussenius
- Bühne und Kostüme
- Daniel Unger
- Musik
- Günter Lehr
- Choreografie
- Franzy Deutscher
- Dramaturgie
- Franziska Caspari
Premiere am
Theater am Glacis