Schauspieler*innen
Josephine Nachtwei
Josephine Nachtwei
Josephine Nachtwei studierte Bühnen- und Kostümbild in Dresden und Barcelona. 2014 wurde sie mit dem „Leonardo da Vinci-Stipendium“ ausgezeichnet und arbeitete in Wales mit dem Videoanimationskünstler Gustavo Arteaga. Gemeinsam mit Tracey Pallant und Jessie Brett entwickelte sie dort 2015 eine performative Arbeit mit Frauenrechtlerinnen aus Kenia und Äthiopien.
2018/2019 war Josephine Nachtwei in der technischen Produktionsleitung der Semperoper Dresden tätig. Parallel dazu realisierte sie einen Kurzfilm, der 2019 beim Filmfest Dresden sowie bei den Flensburger Kurzfilmtagen gezeigt wurde.
Als freie Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitete sie unter anderem mit Immo Karaman an der Semperoper Dresden, Albrecht Winter und Tomasz Kajdański am Gewandhaus Leipzig, Teresa Reiber an der Semperoper Dresden, Daniel Rohr am Theater Rigiblick, Rolf Sommer am Bernhard Theater Zürich, bei der MAAG Music & Arts AG in Zürich und am Theater Uri, Arved Schultze am Staatsschauspiel Dresden, Johanna Roggan im Festspielhaus Hellerau sowie Ariel Doron am Theater der Jungen Generation Dresden, an der Schauburg München, am Opernhaus Hamburg und an der Elbphilharmonie Hamburg zusammen.
Für das Stadttheater Ingolstadt entwickelte sie ein spielerisches und haptisches Bühnen- und Kostümbild, das durch ihr Videokonzept in allem Detailreichtum komplementiert wird. Sie verwandelte die Studiobühne in einen poetischen Raum und lässt die Zuschauer*innen in die Perspektive des Bären eintauchen.
Aktuelle Produktionen:
- Der Bär, der nicht da war (Bühne und Kostüme)