Schauspieler*innen
Simone Oswald
Simone Oswald
Simone Oswald, geboren 1979 in der Schweiz, startete ihre professionelle Theaterlaufbahn nach ihrem Schauspiel-Diplom an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover als Schauspielerin am Stadttheater Ingolstadt. 2006 wechselte sie an das Staatstheater Oldenburg, war von 2008 bis 2017 festes Ensemblemitglied am Jungen Nationaltheater Mannheim und anschließend an der Schauburg München tätig.
Ihr liegt das Theater für junges Publikum und seine gesellschaftliche Relevanz am Herzen. Sie gehört zu den Pionierinnen im Theater für die Allerkleinsten.
Mit ihrem Regiedebüt „drunter und drüber“ hat sie ihre Erfahrung beim Entwickeln von Inszenierungen und Spielen für Kinder an ihre Ensemblemitglieder weitergegeben. Seither ist sie auch als freie Regisseurin tätig. „Klotz auf Klotz“, ihre Stückentwicklung zum Thema Bauen, Grenzen und Teilen, ist am Jungen Theater Augsburg zu sehen. „Die Kuh Rosmarie“ ist ihre zweite Inszenierung für die Schauburg München. In ihrer neu bearbeiteten Fassung legt sie mit rhythmischer Sprache, Musik und viel Humor den Schwerpunkt auf die Fragen nach Toleranz und Weltoffenheit. Für das Junge Theater Ingolstadt inszeniert sie „Der Bär, der nicht da war“ – eine philosophische Suche nach sich selbst mit spielerischem Humor, poetischer Tiefe, Live-Musik und großen Bildern.
Aktuelle Produktionen:
- Der Bär, der nicht da war (Regie)
Bekannt aus:
Anatevka (Chava, Tevjes Tochter), Der letzte Herzog von Ingolstadt (Ameley von Wertheim), Der starke Stamm (Annerl, Magd bei Bitterwolf), Die Bakchen (Chor der Bakchen), Die kleine Meerjungfrau (Blubbella - Die kleine Meerjungfrau), Ein Volksfeind (Petra, die Tochter der Stockmanns), Krach in Chioggia (Checca, Donna Liberas jüngste Schwester), norway.today (Julie), Oh, wie schön ist Panama (Der kleine Tiger u.a.), Schiller: Ein Ehrendienst (Schauspieler/in), Tod eines Handlungsreisenden (Miss Tanner / Letta)