Die Prognose / © Ritchie Herbert

Die Prognose

Eine Performance-Installation im Rahmen des Futurologischen Kongresses

K.I.-Technologien wie Alexa und Siri sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtern viele unserer banalsten Tätigkeiten, und alltägliche Informationen wie Wettervorhersagen werden durch neuere K.I.-Modelle beschleunigt und präzisiert. Wie sieht es allerdings bei komplexeren Problemen aus, die etwa unser individuelles und kollektives Seelenleben betreffen? In der Performance »Die Prognose« wird genau an dieser Stelle angesetzt: Die Zuschauer*innen begeben sich alleine in ein Wartezimmer der Selbsterkundung und werden dabei von der dort beheimateten K.I. unterstützt. In dieser Begegnung wird unsere K.I. einen Blick in eine zukünftige Techno-Utopie geben, und wird mithilfe von innovativen und psychologischen Verfahren die vielen Fragen der seelischen Abgründe des Menschen handhaben können. Im Rahmen des Futurologischen Kongress, ein Wochenende voller Spekulation und Reflektion unserer digitalen Realität und Zukunft, setzt sich die Performance-Installation »Die Prognose« u.a. mit der Frage auseinander, wie K.I.-Techniken zukünftig aussehen könnten.

 

Bitte beachten Sie: 

Im Eingangsbereich des Stadttheaters wird es einen gekennzeichneten Bereich geben. Bitte warten Sie dort. Sie werden rechtzeitig zur Vorstellung abgeholt.

Bitte beachten Sie, dass bei der Inszenierung »Die Prognose« Stroboskopeffekte zum Einsatz kommen.

Der Ort der Vorstellung ist leider nicht barrierefrei zu erreichen.

Regie: 
Jacqueline Reddington
Ausstattung: 
Louis Panizza
Sound: 
Florian Wulff
Dramaturgie: 
Maria Elisabeth Leister
Künstlerisch-technische Produktionsleitung: 
Manuela Weilguni
Theatervermittlung: 
Bernadette Wildegger
Premiere am ,
Atelier (Konferenzraum im Stadttheater)
Donaukurier – 16.05.2022
»eindringlicher Appell zu kritischem Denken«

»Spannendist dieses Stück, erhellend, erschreckend und witzig zugleich – und dazu von Regisseurin Jacqueline Reddington perfekt in Szene gesetzt.«