Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Wintermärchen / Ab 6 Jahren

Bühnenfassung von Henner Kallmeyer

 nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Václav Vorlíček und František Pavlíček

Sprechtheater mit Musik

Nach dem Tod ihrer Eltern ist Aschenbrödel zu einem entbehrungsreichen Leben als Dienstmagd auf dem Gutshof ihrer bösen Stiefmutter verurteilt. Während ihre Stiefschwester von der Mutter eindeutig bevorzugt wird, bleiben Aschenbrödel lediglich die Eule Rosalie und das ihr vom Vater vererbte Pferd als Freunde. Nicht bereit, sich von den Schikanen ihrer Stiefmutter den Lebensmut nehmen zu lassen, trotzt sie diesen mutig und stolz. Sie lernt selbstständig zu werden, fügt sich nicht ihrem Schicksal als unterdrückte Frau und folgt ihrer Lebensvision. Als der Prinz nun bald verheiratet werden soll, wird zur Brautsuche ein großer Ball im Schloss veranstaltet. Aschenbrödels Stiefschwester hofft darauf, den Prinzen für sich zu gewinnen und wird dafür mit den besten Kleidern ausgestattet. Doch Aschenbrödel gelingt es, mit Hilfe der Tauben und der Zauberkräfte von drei Haselnüssen das ihr zugeschriebene Schicksal kurzerhand umzudrehen: Im Wald beeindruckt sie den Prinzen zunächst mit ihren Jagdkünsten, um dann als schöne Unbekannte auf dem königlichen Ball ganz und gar sein Herz zu erobern.

Regisseur Marcelo Diaz sagt über die Geschichte: »In diesem Stück erleben wir zwei junge Menschen, die ihren Träume verfolgen und gegen die Bestimmung der Eltern rebellieren.«

 

Premiere: 20. November 2021

Regie: 
Marcelo Diaz
Ausstattung: 
Susanne Füller
Komposition: 
Martin Zels
Arrangements, Einstudierung und Bühnenmusik: 
Jürgen Heimüller
Choreografie: 
David Williams
Piano: 
Jürgen Heimüller, Benedikt Streicher
Vocal Coaching: 
Olivia Wendt
Dramaturgie: 
Teresa Gburek
Regieassistenz/ Inspizienz/ Soufflage: 
Dagmar Riedinger
Theatervermittlung: 
Bernadette Wildegger
Premiere am ,
Großes Haus
v.l.n.r.: Matthias Zajgier, Patrick Schlegel, Renate Knollmann, Statisterie, Sarah Schulze-Tenberge, Ralf Lichtenberg, Karolina Nägele / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Matthias Zajgier, Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Sarah Schulze-Tenberge, Karolina Nägele, Ralf Lichtenberg, Renate Knollmann / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Patrick Schlegel, Ralf Lichtenberg / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Sarah Schulze-Tenberge, Patrick Schlegel / © Jochen Klenk Patrick Schlegel, Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Sarah Schulze-Tenberge, Karolina Nägele / © Jochen Klenk Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Karolina Nägele, Renate Knollmann / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Patrick Schlegel, Statisterie, Ralf Lichtenberg, Karolina Nägele, Renate Knollmann / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Statisterie, Patrick Schlegel, Ralf Lichtenberg, Karolina Nägele, Renate Knollmann / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Patrick Schlegel, Sarah Schulze-Tenberge / © Jochen Klenk vorne: Sarah Schulze-Tenberge, Patrick Schlegel hinten: Statisterie, Ralf Lichtenberg, Renate Knollmann / © Jochen Klenk vorne: Patrick Schlegel hinten: Statisterie, Ralf Lichtenberg, Karolina Nägele / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Renate Knollmann, Patrick Schlegel, Matthias Zajgier, Karolina Nägele / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Patrick Schlegel, Karolina Nägele / © Jochen Klenk v.l.n.r.: Renate Knollmann, Patrick Schlegel / © Jochen Klenk vorne: Sarah Schulze-Tenberge, Patrick Schlegel hinten: Statisterie / © Jochen Klenk vorne: Sarah Schulze-Tenberge, Patrick Schlegel hinten: Renate Knollmann, Statisterie, Karolina Nägele / © Jochen Klenk