v.l.n.r.: Linda Ghandour, Judith Nebel

Einsamkeitsbekenntnisse

Theater im Stadtraum

Ein Spaziergang trotz und mit Corona / Eintritt frei

WER WEISS SCHON WIE LANGE NOCH, SO ALLES, SO ÜBERHAUPT.

Eine Retrospektive der vergangenen Monate:

Um eine der größten Künstler*innen unserer Zeit zu zitieren: »Shit is getting real« (Cardi B).Noch nie war eine Bedrohung so spürbar wie jetzt, der Eingriff in das »normale« Leben. Wie gehen wir mit dieser Situation um? Was lässt uns Mut finden? Wie können wir in einem Ausnahmezustand eine Chance erkennen? Zum Greifen nahes Theater um das Herz der Stadt, ein Spaziergang trotz und mit Corona. Wir fragen uns: »Muss die Apokalypse immer bierernst sein?«

Startpunkt: Theaterplatz

Bei Regen entfällt »Einsamkeitsbekenntnisse«.

 

 

Regie: 
Linda Ghandour
Wiederaufnahme am ,
DownTown
Dauer: 45 Minuten
Donaukurier – 27.06.2020
»Ein Corona-taugliches Theaterformat zum Weiterdenken«

»Es sind existenzielle Fragen, die hier verhandelt werden. Und es ist ein interessantes Format, weil es das Publikum zwingt, sich dazu zu verhalten: hinschauen, wegschauen, mitgehen, nachdenken? Aber weil Linda Ghandour die Leute ›mit einem kleinen Lächeln rausschicken‹ will, hat sie an den Schluss den ›Idioten- Cocktail‹ gesetzt: ein Medley aus O-Tönen von Donald Trump bis Vanessa Hudgens, Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern aller Art – herrlich in Szene gesetzt von Judith Nebel. Großer Applaus!«