Benjamin Dami / © Ritchie Herbert

Ein Zwei-in-Einem-Theaternachmittag für Familien

Frederick und die kleine Raupe

ab 3 Jahren

Was gibt es Schöneres, als eine Geschichte erzählt zu bekommen? Na klar! Zwei Geschichten! Also: Sammelt Eure Familien ein; Geschwister, Eltern, Großeltern und gleich noch ein paar Freunde! Werft Euch in Schale und kommt in die Werkstatt des Jungen Theaters, denn an ausgewählten Samstag- und Sonntagnachmittagen werden gleich zwei kleine Stücke hintereinander gezeigt. Und in der Pause dazwischen gibt es Kuchen und ein dazu passendes Heißgetränk im dafür extra herausgeputzten Foyer der Werkstattbühne. Und wer denkt, er kennt ja schon alles vom Theaterbesuch mit Kindergarten und Schule, der irrt! Denn das Programm gibt es immer nur am Wochenende! Freut Euch also auf eine Geschichte über einen Mäuserich, der ganz besondere Wintervorräte anlegt und einen gefräßigen Meister der Verwandlung.

Regie: 
Johanna Landsberg, Olivia Wendt
Bühne: 
Manuela Weilguni
Kostüme: 
Johanna Rehm
Musik: 
Jan Roth
Dramaturgie: 
Julia Mayr, Teresa Gburek
Theatervermittlung: 
Magdalena Rozniakowska
Premiere am ,
Werkstatt/Junges Theater
Donaukurier – 05.11.2019
»charmantes Erzähltheater«

»Neben der Geschichte der kleinen Raupe gab es auch Leo Lionnis Mausabenteuer ›Frederick‹ zu erleben. Zwei Mal Erzähltheater mit Witz, Livemusik und hinreißenden Bildern. Und eine Pause, in der Zuckersüßes […] serviert wurde. […] Ein durch und durch sinnliches Theatervergnügen. […] Johanna Landsberg hat die Geschichte [der kleinen Raupe Nimmer-satt] für die Bühne eingerichtet. Und sie hat nicht nur eine findige Lösung für Raupengestalt und Verpuppungsstadium ersonnen (›das ist kein Kokon, das ist ein Schlafsack!‹), sondern auch die Bühne mit ihren drei Rampen in Bilderbuchfarbpunkten (Bühnenbild: Manuela Weilguni) köstlich präpariert.« Olivia Wendt »ist an diesem Nachmittag in zwei Rollen zu erleben. Nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Regisseurin. Das Konzept für ›Frederick‹ hat sie sich ausgedacht. […] Benjamin Dami tritt als Erzähler auf, lockt die knuffigen Feldmäuse aus ihren Verstecken, hilft ihnen beim Vorrätesammeln und leiht allen seine Stimme. Wunderbar werden hier die Buchillustrationen auf der Bühne umgesetzt: die Mäuse mit ihren Wackelaugen, Frederick mit seinem verträumten Blick, die stilisierten Pflanzen. Immer wieder wird das junge Publikum miteinbezogen – bei der Suche nach Frederick, beim Farben sammeln, beim Wörter finden. Musiker Jan Roth hat die einzelnen Szenen in Noten übersetzt – die warmen Sonnenstrahlen, das eifrige Vorrätesammeln, das eisige Schneegestöber, die Erinnerungen an goldene Herbsttage. Ein Nachmittag voller Witz und Poesie. Und eine charmante Theaterverführung.«

Augsburger Allgemeine/ Neuburger Rundschau – 06.11.2019
»Olivia Wendt und Benjamin Dami bieten diese und jene Köstlichkeiten in der Ingolstädter Werkstatt«

»Das Besondere: Es werden zwei Kurzeinakter gegeben, in der Pause dazwischen gibt es eine feine, süße Köstlichkeit samt Saft – kostenlos. Dass Papa, Mama, Oma oder Opa dabei sind, ist im Kindertheater selbstverständlich, zumal wenn es, wie im vorliegenden Fall, für Racker ab drei Jahren gedacht ist. […] Beide Stücke begleitet subtil akzentuierend an Klavier, Pauke und auch mal mit Mundgeräuschen Jan Roth. Der Beifall von Groß und Klein war bei der Premiere geradezu euphorisch.«