Frida und das Wut

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Mia Grau

ab 4 Jahren

Koproduktion des Figurentheaters Vanessa Valk und des Zeppelin Theaters e.V. in Hamburg

Nur ein riesiger Pappkarton und ein Schlagzeug stehen auf der Bühne. Papa liest Zeitung. Doch die Ruhe trügt, gleich rappelt es im Karton...! Denn - Mutter, Vater, Kind und Wut - Streit ist in dieser Familie vorprogrammiert: »Nein!« brüllt das Wut und »Nein!« brüllt Frida. Wie soll das gut gehen? Wie kann man das Wut loswerden? Und wenn es weg ist, fehlt es dann? Fridas Familie durchlebt emotionale Höhen und Tiefen: wilde Verfolgungen, Wutausbrüche und Schattenspiel-Alpträume wechseln sich mit witzigen Dialogen, Flugkunststücken, Tanzeinlagen und zärtlichen Momenten ab. »Frida und das Wut« ist ein turbulentes und doch feinfühliges Figurentheater für große und kleine Menschen ab 4, detailverliebt arrangiert, mit Livemusik, Gesang, Puppenspiel und dem Herz am rechten Fleck. Die Figurenspielerin Vanessa Valk, der Musiker Konrad Wiemann und die Autorin/Regisseurin Mia Grau öffnen mit reduzierten Mitteln und atmosphärischer Livemusik magische Räume für kindliche Themen. Dabei greifen die drei auf ihre Erfahrungen aus Theater, Performance, Film, Literatur, Jazz und Pop zurück und schaffen erzählerisch dichte neue Geschichten.

Mit: Vanessa Valk und Konrad Wiemann • Text und Regie: Mia Grau • Puppenbau: Vanessa Valk und Arne Bustorff • Bühne: Jens Burde • Musik: Konrad Wiemann

Ab ,
Werkstatt/Junges Theater
Badische Zeitung – 14.11.2017
»Ein aufrichtiges und dabei sehr sensibles Stück«

»Vanessa Valk führt ihre Figuren mit Präzision. [...] Konrad Wiemann untermalt mit vielerlei Instrumenten und einem Soundteppich voller Atmosphäre, der mal rockig, mal poetisch ist. [...] Ein aufrichtiges und dabei sehr sensibles Stück, mit Raffinesse und Originalität umgesetzt.«

Godot - Das Hamburger Theatermagazin – 28.02.2016
»Zauberhaft und konsequent inszeniert.«

»Vanessa Valk beeindruckt mit einer starken Darstellung und verschiedenen Stimmen. Ein weiteres Highlight dieser gelungenen Produktion ist Fridas Traum als Schattenspiel.«