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Bettina Reinisch

Bettina Reinisch studierte Filmwissenschaften, Soziologie, Interkulturelle Kommunikation und Fotografie in Jena und London. Als Leiterin des Internationalen Kurzfilmfestivals 20minmax, Videokünstlerin und Kuratorin war sie von 2010 bis 2014 in Ingolstadt tätig. Sie produzierte 2012/13 die Trailer für das Stadttheater Ingolstadt und war mit der Kamera für „Das tragödische Leben des Käsejungen“ (Regie: Donald Berkenhoff) und für „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ (Regie: Johanna Schall) auf der Bühne. Von 2014 bis 2018 lebte sie in Beirut/Libanon und in Ecuador, wo sie u.a. als Video-/Licht-/Ton-Technikerin und Filmvorführerin für Theater, Museen und Kinos sowie für das Goethe Institut arbeitete. Seit 2018 arbeitet Reinisch in der Videoabteilung des Stadttheaters  Ingolstadt und ist in der Spielzeit 2019/20 als Videokünstlerin an der Produktion „Welt am Draht“ (Regie: Donald Berkenhoff) beteiligt.