Brian Bell

Brian Bell wurde in Lubbock, Texas, USA geboren. Nach seinem Abschluss des Schauspielstudiums an der University of North Texas arbeitete er als Regiehospitant und Statist am Theater an der Parkaue sowie in der Berliner freien Szene, in der er die ersten Regieversuche unternahm. Seit 2006 war er als freier Regisseur und Schauspieler in Chicago tätig, hier war er Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Theatergruppe Cabaret Vagabond. 2011 hospitierte er bei Nuran David Calis in der Produktion »Dantons Tod« am Schauspiel Stuttgart (gefördert durch das Goethe Institut). Im Sommer 2012 nahm er am »Projekt G – Tokio« teil, einem interkontinentalen Projekt welches in Tokio und Fukushima entwickelt wurde und in Marburg Premiere feierte. Darüber hinaus inszenierte er im August 2012 »This Is How It Goes« von Neil LaBute am English Theatre Berlin und übernahm im April 2013 die Co-Regie bei »KING« von PENG!Palast in Bern.

Brian Bell ist Alumnus des Internationalen Forum des Theatertreffens in Berlin und arbeitete von 2013 bis 2015 als persönlicher Assistent des Generalintendanten Hasko Weber am Deutschen Nationaltheater Weimar. Dort gab er 2014 sein Regiedebüt mit »Killer Joe« von Tracy Letts. In der Spielzeit 2016/17 inszenierte er »Baby Talk« von Peter Lund am Stadttheater Ingolstadt, sowie eine Romanbearbeitung von Juli Zehs »Nullzeit« am DNT Weimar, welche 2017/18 in die zweite Spielzeit geht. Im März 2017 hat er die Shakespeare Reihe »One Night Stand: ein Shakespeare-iment« am Pfefferberg Theater in Berlin gegründet. Mehr Info auf www.brianbell.org