Gendrisch
Paula Gendrisch

Paula Gendrisch

gehört seit September 2015 fest zum Ensemble des Jungen Theaters am Stadttheater Ingolstadt. Sie studierte Physical Theatre an der Folkwang Universität der Künste Essen sowie Theaterwissenschaften und Literaturwissenschaften an der Ruhr Universität Bochum. Sie spielte am Schauspielhaus Bochum, arbeitete mit dem Performancekollektiv »Anna Kpok« (Fidena Festival 2015) und entwickelte und performte eigene Stücke. Mit ihrem Stück »Mikropolis« war sie 2014 beim ELIA NEU/NOW online Festival eingeladen und wurde 2015 mit dem Petra Meurer Förderpreis ausgezeichnet. Im August 2014 entwarf und leitete sie das Sommerfest/Festival »3_Ich« im Maschinenhaus Essen.

In Ingolstadt engagiert sie sich neben ihrer Arbeit im Stadttheater beim Kunst und Kulturzentrum KAP94, half bei dessen Gründung und rief dort mit ihren Kollegen u.a. das »KAP der Kinder« ins Leben. In der Spielzeit 2016/17 war sie in »Bär im Boot« (DSE) (Puppenspiel), »Cyberlove« (UA), »Der Junge mit dem Koffer«, »Die Geschichte vom kleinen Onkel«, »Die Rote Zora« (Zora), »KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier« und »Onkel Popovs wunderbare Abenteuer« zu sehen. 2017/18 war Gendrisch Teil von »Quizoola!« und spielte am Jungen Theater in der Ko-Produktion mit dem SETanztheater Nürnberg »Frank Stein und Family« (UA), »Die Leiden des jungen Werther« (Charlotte) und in »Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt« (Mutter). In der Spielzeit 2018/19 war Paula Gendrisch in »Gegen den Hass«, »Man wird doch wohl mal wütend werden dürfen« und »Was heißt hier Liebe?« zu sehen.