Pierre Walter Politz

1980-2002 freier Regisseur, arbeitet in Deutschland, England und USA, Begründer des Autorenprojektes zwischen dem Royal Court Theatre in London und dem Deutschen Theater Berlin, Lehraufträge für Schauspiel und Regie an der Bayerischen Theater Akademie August Everding in München 1993-1998 Regisseur und Leiter des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig; Gastinszenierungen in Dresden und Erfurt Mit dem Beginn seines Studiums der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte gründete er das Universitätstheater "Furore Companieteater“. Bis 1989 leitete er auch das "Pathos transport Theater" München. 1989 wurde Politz mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. 1989 gründete er das Münchner Autorenprojekt. Von 1989 bis 1993 war er am Bayerischen Staatsschauspiel als Regisseur und Leiter der Autorenwerkstatt für neue Stücke im Marstall engagiert, anschließend am Schauspiel Leipzig als Regisseur und des gemeinsamen Studios mit der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Politz war Dozent für Regie in Toronto und an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und ab 2006 an der Fachhochschule der Medien in München, Regisseur an den Theatern in Erfurt und Ingolstadt. Er gastierte am Theater "Joakim Vujic“ in Kragujevac (Serbien/Montenegro) und erhielt dafür 2004 den Regiepreis des Joakim-Vujic-Rings, und am Knjazevsko Srpski teatar in Serbien. 2006 erhielt Politz die Höchstförderung des Kuratoriums Deutscher Film für das Drehbuch "Traum weisser Pferde“. Er wurde mit dem Grand Prix für die beste Inszenierung augezeichnet und erhielt mehrere Darstellerpreise. Pierre Walter Politz inszenierte am Theater Ingolstadt bisher "The Räuber“ mit "Bonfire“ am Theater Ingolstadt.

Bekannt aus:

Ab jetzt (Regie), BASH - Stücke der letzten Tage (Regie), Das weite Land (Regie), Die Bakchen (Regie), Ein Volksfeind (Regie), Johnny Cash: The Man in Black (Regie), Ladies Night (Regie), Liliom (Regie), Macbeth (Regie), The Räuber (Regie), Traum weißer Pferde (Regie)