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Kneser
Benjamin Kneser

Benjamin Kneser

studierte von 2003 bis 2007 Schauspiel an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz und gastierte bereits während der Ausbildung am Linzer Landestheater. Anschließend folgte ein festes Engagement am deutsch-sorbischen Volkstheater in Bautzen. Ab 2010 war er freischaffend – Stationen waren u. a. das Societaetstheater Dresden und die Festspiele Bad Hersfeld. Ab 2012 war er für zwei Jahre auf der Kulturinsel Einsiedel bei Görlitz in der Impro-Artistik-Show »Krönum« engagiert. Seit der Spielzeit 2014/15 gehört Benjamin Kneser zum Ensemble des Jungen Theaters am Stadttheater Ingolstadt. Produktionen in seiner ersten Spielzeit waren »Ein Känguru wie Du« (UA), »Tschick«, »Hasse Karlsson« (Hasse) und »Heute bin ich«. In der Spielzeit 2015/16 spielte er in »Cyberlove (UA)«, »Der gestiefelte Kater«, »Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone« und »Mein Ungetüm« (UA). Inszenierungen in der Spielzeit 2016/17 waren »KRIEG. Stell dir vor, es wäre hier« und »Die Rote Zora«. In der vergangenen Spielzeit war Kneser in der Projektentwicklung »Rette Welt, wer kann!«, »Die Leiden des jungen Werther« (Werther) und in »Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt« (Paul) zu erleben.

Bekannt aus:

Cyberlove (UA) (Leonhard (per Video)), Der gestiefelte Kater (Müllerssohn Heinrich), Die Rote Zora, Ein Känguru wie Du (UA) (Lucky), Hasse Karlsson (Hasse Karlsson), Heute bin ich, Ingolstadt tanzt!, KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier, Mein Ungetüm (UA) (Mit:), Schrift in Großbuchstaben, Sleepless (Schauspieler/in), Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone (Ed Boone/Vater, Polizist 1, Sergeant), Tschick (Maik Klingenberg)