Christian Muggenthaler von den Nürnberger Nachrichten (Ausgabe vom 23.09.19) schreibt in einem Artikel über die Kulturszene in Ingolstadt - und auch über das Stadttheater Ingolstadt: »Die Mischung aus selbstbewusster Regionalität und dem Willen, so viele Bürger wie möglich zu erreichen, nutzt auch das Ingolstädter Theater, das sich ganz bewusst "Stadttheater" nennt. Im Sinne von: Theater für die Stadt.«, heißt es in dem Bericht. So zeige sich an diesem Haus beispielhaft, »dass regional keineswegs proviniziell heißt, ganz im Gegenteil: Unter der klugen, starken und selbstbewussten Intendanz von Knut Weber ist das (Sprechtheater-)Haus mit seinen vier Bühnen ein Ort der Diskussion von aktuellen gesellschaftspolitischen Themen ebenso wie von Entdeckungen neuer Theaterliteratur.«  Muggenthaler schreibt weiter: »An diesem Haus herrscht ein Programm, dessen Fluss man sich entspannt hingeben darf, ohne befürchten zu müssen, in den Mainstream zu geraten.«

Auch der Futurologischen Kongress wird im Text noch einmal explizit hervorgehoben. »Aus dem Theater heraus entstehen neue Formate wie der "Junge Futurologische Kongress", der sich mit Themen der Zukunft auseinandersetzt und im kommenden Sommer zum dritten Mal stattfinden wird, diesmal zum Thema Digitalisierung. Die dazugehörigen Debatten, Impulsvorträge, Workshops und Partizipationsformate locken Tausende von (meist jungen) Zuschauern an, weil das Theater [...] eben auch ein Ort der Zukunft, der Visionen und der Kommunikation ist.«