Nach dem großen Erfolg der Eisskulpturen von Markus Jordan vor dem Stadttheater Ingolstadt in der vergangenen Woche ist seit Samstag die nächste Installation des Künstlers zu sehen.

Während die Eisskulpturen den aktuell eingefrorenen Zustand des Stadttheaters, aber auch der ganzen Gesellschaft in der pandemischen Situation sehr bildlich darstellten und so innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsmagneten und meist fotografiertestem Objekt der Altstadt wurden, soll Jordans neue Installation Hoffnung schenken.

Gemeinsam mit dem Licht- und Videodesigner Esteban Nuñez arbeitet Jordan an der Lichtinstallation »Lichtblick« im Inneren des Stadttheaters, die ab Samstagabend vom Theaterplatz aus zu sehen sein wird. Intendant Knut Weber hat diese Installation in Auftrag gegeben, um in der düsteren Zeit einen Hoffnungsschimmer zu geben und zu illustrieren, dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden – sowohl für das Stadttheater, als auch für die ganze Gesellschaft.

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