Plätze sind wichtig für Städte, denn sie sind Aufenthaltsraum, urbaner Lebensqualitätsspender und Identifikationsort.  Noch ist der Theatervorplatz ein undefinierter Platz, selten hat er eine Magnetwirkung auf die Bürger. Doch die Kammerspiele würden das ändern, schreibt Claudia Borgmann vom Donaukurier. 

Die Journalistin ist der Meinung, dass auf dem Platz zwischen den neuen Kammerspielen und dem alten Hämer-Bau etwas ganz und gar wunderbares entstehen könnte:  Ein »Theaterviertel [...]: Hin, durch die Innenstadt, zurück, über eine ach so wünschenswerte Donaupromenade. Die wäre im Sommer belebt durch temporäre Buden. Die Sache bekäme Dynamik. Menschen hätten Grund und Lust sich in Ingolstadt zu bewegen und aufzuhalten. Urbanität bekäme eine Chance. Und die Donau gleich mit.« (Donaukurier vom 10. Oktober 2019)

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